„Wiedemann spielt mit totaler technischer Beherrschung seines Instruments. Er zeigt uns aber auch seine völlige intellektuelle Durchdringung dieses komplexen modernen Repertoires.“(Henrique Pinto, Guitar Player Magazine, Brasilien)
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„Ein Weltklasse-Gitarrist. Er besticht durch seinen Stil, der durch Klarheit, Farbenvielfalt, ja Klangmalerei mit allerfeinsten Nuancen vom Pianissimo bis zum Doppel-Forte geprägt ist.“(Saarbrücker Zeitung)
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„Wenn Wiedemann moderne Gitarrenmusik von Bogdanovic, Rodrigo oder Dyens interpretiert, dann brodelt die Seele. Spielerischer Enthusiasmus und Freude am Risiko – man kann nur staunen über seine mitreißende Jonglierkunst der Töne.“(Süddeutsche Zeitung)
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„Man kann nur hoffen, dass der Münchner, der zu den profiliertesten Gitarristen der jungen Generation gehört, bald wiederkommt.“(Ruhr Nachrichten, Dortmund)
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„Am Spiel von Augustin Wiedemann faszinierte alles.“(Westfälische Rundschau)
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"Augustin Wiedemann ist ein brillianter Interpret...Aquarelle von Sergio Assad verlangt vom Ausführenden höchste Virtuosität und Wiedemann beweist seine Kunstfertigkeit erneut. Wiedemanns Interpretation von El Decameron Negro ist wunderbar lyrisch, wobei der starke kubanische Charakter immer durchkommt. Dies ist ein erstklassiges Album, das wir wärmstens empfehlen.
(Classical Guitar, England)
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„Auf der Bühne, allein, in sich selbst versunken, wirkt er losgelöst von Zeit und Raum...technische Perfektion und hervorragende Interpretation.„(Bayrischer Rundfunk, Kulturspiegel)
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„Gitarristische Sternstunden! (Augustin Wiedemann) verfügt über alles, was sich ein Klassikgitarrist nur wünschen kann: virtuose Technik als Grundlage, ein profundes Gedächtnis für Abertausende von Tönen, interpretatorische Reife, Bühnenpräsenz, Ausstrahlung, Seele und begründete Eigenwilligkeit.„ (Oberbayrisches Volksblatt)
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„Ein Fest der leisen Töne...Mit Augustin Wiedemann hat einer der besten deutschen Gitarristen die Zeughausbühne betreten...Wiedemanns fulminante Finger- und Grifftechnik erlaubt ihm jenen beinahe intimen Zugang zu den einzelnen Stücken, den man sonst nur bei Klavierpassagen kennt.„ (Schwäbische Zeitung)
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„Der Meister der Vielfalt! Einer der wohl derzeit besten Konzertgitarristen in Deutschland.„ (Neue Presse Coburg)
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„Auf dem Weg zur Spitze des Gitarrenolymps - Phänomenal...Wiedemann zeigt eine perfekte Einheit von musikalischer Differenzierung und ausgefeilter Technik, darüber hinaus Strukturbewußtsein und eine plastische melodisch-harmonische Darstellung. Eine Tongebung, die in ihrer akustischen Tiefe und Schönheit an Julian Bream erinnert." (Burghausener Anzeiger)
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„Ein Zauberer an sechs Saiten! Wiedemann kombiniert technische Höchstschwierigkeiten mit tiefsten Gefühlseindrücken."
(Altöttinger Zeitung)
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über "Classic meets Soul" mit dem Gitarristen und Sänger Michael Koschorreck
„Es wurde ein Auftritt der Spitzenklasse, ein kompakter, spannender Abend zweier grundverschiedener, aber dennoch sich aufs Beste ergänzender und befruchtender Musiker. Ein Abend, dessen Besuch jede Mark Eintritt wert war. Ein Abend, den man nicht so schnell vergisst. Und ein Duo, das man unbedingt weiter beachten sollte...Da wurden phasenweise Erinnerungen an das legendäre Album „Friday Night in San Francisco„ (mit Paco de Lucia, Al di Meola und John Mclaughlin) wach.„ (Mühldorfer Anzeiger)
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über: „La Maja Dolorosa„ mit der israelischen Mezzosopranistin Bavat Marom:
„Große Kunst fernab jeder Künstlichkeit...Augustin Wiedemann hat bereits im vergangenen Sommer mit einem vollkommen anders gearteten Soloprogramm bewiesen, dass er zurecht zur Oberliga deutscher Gitarristen gehört. Dass er sich nun mit einer erstklassigen Sängerin der unendlichen Vielfalt des spanischen Kunstliedes zuwendet, spricht für seinen musikalischen Geschmack und für sein außergewöhnliches Können.„ (Lindauer Zeitung)
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über Rodrigo´s „Concierto de Aranjuez" mit den„Mitgliedern der Münchner Philharmoniker:
„Jubel für Augustin Wiedemann: der Meistergitarrist begeistert alle –
Hochgeschwindigkeitssoli, agressive Riffs, Wiedemann bringt dies alles mit einer Selbstverständlichkeit über die Rampe, wie es dies in der Branche nicht alltäglich gibt. Eine Gitarrenleistungsschau, die auch den letzten Zuhörer faszinierte!
(Passauer Neue Presse)